Hoppenstedt besucht Hartmann-Valves in Ehlershausen

Bundestagsabgeordneter trifft Familienunternehmer

Es gibt Dinge, die auch ein Staatsminister dann höchstpersönlich erledigt. Erst recht, wenn ein Unternehmer im eigenen Wahlkreis zum „Familienunternehmer des Jahres 2019“ gekürt wurde.

Dr. Hendrik Hoppenstedt, MdB und Staatsminister im Bundeskanzleramt, besuchte am vergangenen Freitag zusammen mit den Burgdorfer Ratsherren Robert Apel und Oliver Sieke, sowie der Fraktionsvorsitzenden der CDU in Ramlingen-Ehlershausen Sonja Heyna Hartmann-Valves im Ortsteil Ehlershausen und informierte sich über den Betrieb mit 160 Mitarbeitern. Werner Hartmann, Geschäftsführer im familiengeführten Betrieb, den es an diesem Standort seit 1946 gibt, führte den Abgeordneten in die Technologie metallisch dichtender Armaturen ein. Diese Spezialarmaturen und Bohrlochköpfe bilden den Kern des Produktfolios. Die hohe Innovationskraft und die Expansion in neue Bereiche sichern die weltweite Wettbewerbsfähigkeit des Global Players aus dem 2.500-Seelendorf. Hoppenstedt erfuhr die technischen Hintergründe über die Speicherung von Gas oder auch der nationalen Ölreserve in Kavernen sowie den Bohrlochabschluss und den sicheren Betrieb mit Hilfe von Hartmann-Armaturen.

Nach einem Rundgang durch den Betrieb wurden auch die politischen Rahmenbedingungen angesprochen. Thema waren der Fachkräftemangel, aber auch die manchmal übertriebene Bürokratie, die für den deutschen Unternehmer im weltweiten Wettbewerb eine echten Nachteil darstellen können.

Viele sagen „…und nach der Wahl kümmert sich dann wieder keiner!“ – von wegen! Hendrik Hoppenstedt kümmert sich. Schön – weiter so!